#Volatility - Der Anlage-Podcast

#Volatility - Der Anlage-Podcast

Kommt die Insolvenzwelle? (Episode 67)

Die Episode am 06.07.2022 war die letzte Folge von #Volatility im bekannten Set-up mit der Börsen-Zeitung. Wir bedanken uns bei Christiane Lang und Franz Cong Bùi für mehr als 60 spannende und kurzweilige Episoden. QC Partners ist engagiert, Ihnen, liebe Hörerinnen und Hörer, auch weiterhin einen Podcast in diesem oder einem angepassten Format anzubieten. Über die Fortschritte dazu halten wir Sie über volatility.podigee.io, über die bekannten Plattformen sowie über www.qcpartners.com auf dem Laufenden.

Kommt die Insolvenzwelle? (Episode 67)

Nach einem 30-Jahres-Tief steigt die Zahl der Insolvenzen wieder an. Der Auftritt von Wirtschaftsminister Robert Habeck und Insolvenzanträge namhafter Unternehmen haben die Sorgen vor einer Insolvenz-Welle geschürt. Wie hoch wird diese Welle werden? Was können wir aus den CDS-Prämien ablesen? Wie können sich Anlegerinnen und Anleger positionieren? Unser Anlagepodcast #Volatility gibt Antworten.

Jackson Hole und seine Folgen (Episode 66)

Fed-Präsident Jerome Powell hat seine Landsleute beim Notenbank Symposium in Jackson Hole auf eine harte Zeit eingeschworen. Die Wiederherstellung der Preisstabilität wird sowohl für die Haushalte als auch für die Unternehmen mit Schmerzen verbunden sein. QC Partners-Finanzexperte Thomas Altmann analysiert diese Aussagen und deren Bedeutungen für den Devisen-, Aktien- und Rentenmarkt.

Die inverse US-Zinsstrukturkurve (Episode 65)

Die US-Notenbank wird ihren Leitzins in diesem Jahr noch mehrmals anheben. Aber schon im nächsten Sommer könnte die Trendwende bevorstehen. Dann könnte der FED-Zins wieder sinken. Diese Gemengelage führt dazu, dass die Renditen bei kurzen Laufzeiten stärker angestiegen sind als bei längeren Laufzeiten. Die US-Zinsstrukturkurve ist invers. In der Vergangenheit haben inverse Zinsstrukturkurven regelmäßig Rezessionen angekündigt. Wird das auch diesmal so sein?

Berichtsaison für das zweite Quartal (Episode 64)

Mit zwei negativen Quartalen in Folge ist die US-Wirtschaft technisch in eine Rezession gerutscht. Doch die US-Unternehmen trotzen dieser Entwicklung. Die Gewinne der S&P 500-Konzerne sind so hoch wie nie zuvor. Bei den Firmen des EUROSTOXX 600 fällt der Gewinnanstieg sogar noch größer aus. Doch damit nicht genug: Anleger und Analysten erwarten weitere Gewinnanstiege.

Die Märkte im Griff der Krise (Episode 63)

Der Ukraine-Krieg, die Energiekrise und die hohe Inflation - das alles drückt massiv auf die Märkte. Es gibt kaum eine Assetklasse, die nicht in Mitleidenschaft gezogen worden ist. An den Aktienmärkten sei die Zeit der ganz fetten Jahre, die durch die ultralockere Geldpolitik der Aktienmärkte befeuert wurde, sicher vorbei, sagt Thomas Altmann, Partner und Leiter des Portfoliomanagements bei QC Partners, im Gespräch mit Christiane Lang und Franz Công Bùi. Ob jetzt aber nun wirklich magere Jahre vor uns liegen würden oder einfach etwas weniger fette, das ist sei noch nicht klar. Zwar würden Aktien unter höheren Zinsen leiden, jedoch könnten Sachwerte umgekehrt auch von einer höheren Inflation profitieren. Die entscheidende Frage werde nun sein, wie sich die Unternehmensgewinne, die der Treibstoff der Börse seien, entwickeln.

Kommt die Eurokrise 2.0? (Episode 62)

Die ungebremste Inflation und steigende Zinsen haben zu einer Verkaufswelle an den Anleihemärkten und zu fallenden Börsenkursen geführt. Gold und Bitcoin sind abgerutscht, die Volatilität auf der Währungsseite ist ungewöhnlich hoch. Rezessionsängste und Warnungen vor einer neuen Staatschuldenkrise machen die Runde. Und die EZB steht vor einem Dilemma. Mit den aktuell geplanten Zinsschritten werde die Inflation kurzfristig nicht in den Bereich des 2%-Ziels sinken, sagt Thomas Altmann, Partner und Leiter des Portfoliomanagements bei QC Partners, im Gespräch mit Christiane Lang, Redakteurin der Börsen-Zeitung. Zugleich stelle sich aber schon bei den aktuellen Zinsprognosen die Frage, ob diese überhaupt für alle Euro-Staaten verkraftbar seien, betont er. Eine Eurokrise 2.0 schließt Altmann daher derzeit nicht aus.

Hedgefonds – „absolute Erträge“ und „gewisse Risiken“ (Episode 61)

Hedgefonds gelten vielfach als obskur und intransparent, da diese Investmentvermögen im Rahmen ihrer Anlagestrategien keinen oder nur geringen Beschränkungen unterliegen und nicht alle davon öffentlich über ihre Ergebnisse berichten. Die Hedgefonds-Branche hat seit Jahresbeginn mit negativer Performance am Aktien- und Rentenmarkt zu kämpfen. Doch kann man angesichts der so unterschiedlichen Investmentstrategien dieser Fonds überhaupt von „den“ Hedgefonds sprechen? Mit welchen Herausforderungen müssen sie derzeit bei der Erzielung absoluter Erträge kämpfen? Welche Auswirkung hat die Beimischung von Hedgefonds auf die Kennzahlen eines Portfolios? Und welcher Kritik sind diese etwas anderen Investmentfonds ausgesetzt? Diese und weitere Fragen erörtern Thomas Altmann, Head of Portfoliomanagement von QC Partners, und Franz Công Bùi, Redakteur der Börsen-Zeitung, in der neuen Episode von „#Volatility“.

Der Crash des Stablecoin Terra (Episode 60)

Der Absturz des Stablecoin Terra hat die Märkte schockiert. Der Terrakurs ist immer relativ stabil um einen Dollar gependelt, bis er vor Kurzem um über 99% quasi ins Nichts gestürzt ist. Das große Problem bei Terra ist die Besicherung. Zudem haben Stützungsmaßnahmen nicht gegriffen. In diesen Abwärtssog sind auch andere Stablecoins und die Kryptowährung Bitcoin geraten. "Schlechter als im Moment kann die Stimmung am Kryptomarkt nicht sein", meint Thomas Altmann, Head of Portfoliomanagement bei QC Partners, im Gespräch mit Christiane Lang, Redakteurin der Börsen-Zeitung, in der neuen Episode von „#Volatility“. Er schließt nicht aus, dass die Bereinigung am Kryptomarkt noch weitergehen wird.

US-Tech-Aktien unter Druck (Episode 59)

Die Berichtssaison zum ersten Quartal hat ihren Höhepunkt überschritten und die Hoffnungen, dass die Ergebnisberichte der Unternehmen eine Wende an den Aktienmärkten bringen könnten, wurden in den USA, aber auch in Europa, schwer enttäuscht. Die führenden amerikanischen Aktienindizes sind auf Talfahrt. Besonders schwer betroffen sind die hochbewerteten US-Technologieaktien trotz teilweise sehr guter Ergebnisvorlagen. Ein Grund sei, dass Technologie-Unternehmen anfälliger für Zinserhöhungen sind als andere Unternehmen, meint Thomas Altmann, Head of Portfoliomanagement bei QC Partners, im Gespräch mit Christiane Lang, Redakteurin der Börsen-Zeitung, in der neuen Episode von „#Volatility“.

Die Wiederkehr des Fed-Modells (Episode 58)

Die Geldpolitik steht im Fokus an den Märkten. Angesichts der jüngst gestiegenen Zinsen gerät das sogenannte Fed-Modell wieder ins Blickfeld. Dieser Ansatz, bei dem die Renditen von Aktien und Anleihen miteinander verglichen werden, scheint wieder in Mode kommen, nachdem er einige Jahre lang von der Bildfläche verschwunden war. Dabei wird von der Prämisse ausgegangen, dass die beiden Assetklassen in Konkurrenz zueinander stehen. Welche Wertpapiere genau finden in dem Modell Berücksichtigung? Greift der Vergleich zwischen Aktien und Staatsanleihen nicht zu kurz und ist die faire Alternative zur Aktie nicht eher die Anleihe des jeweils selben Unternehmens? Diese und andere Fragen diskutieren Thomas Altmann, Head of Portfoliomanagement von QC Partners, und Franz Công Bùi, Redakteur der Börsen-Zeitung, in der neuen Episode von „#Volatility“.