#Volatility - Der Anlage-Podcast

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Transkript

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00:00:00: Herzlich Willkommen zu einer neuen Episode von Hashtag Volatility.

00:00:25: Liebe Hörerinnen und Hörern, der japanische Yen steht derzeit besonders im Fokus der Finanzmärkte.

00:00:30: Warum die Japans Währung aktuell so viel Aufmerksamkeit erhält?

00:00:33: Und welche Auswirkungen das für Anlegerin und Anlegar haben kann – darüber sprechen wir in der heutigen Episode von Hashtag Volatility!

00:00:40: Und wie immer mache ich das gemeinsam mit Thomas Altmann.

00:00:43: Hallo Thomas

00:00:44: Hallo Katharina

00:00:45: Thomas, warum steht der Yen so stark im Fokuss der Börsen?

00:00:49: Das liegt an der Kursentwicklung.

00:00:51: Der Yen ist im Juli dieses Jahres

00:00:54: relativ

00:00:54: zum Dollar auf dem niedrigsten

00:00:56: Stand

00:00:56: seit dem Jahr in den letzten

00:00:59: Jahren.

00:00:59: Wir sprechen also

00:01:00: von einem Vierzig-Jahres-Tief.

00:01:03: Im Juli wurden für einen Dollar einhundertsechzig

00:01:06: Yen bezahlt – zum Vergleich!

00:01:12: In den letzten fünfzehn Jahren hat sich der Wert

00:01:14: des Yens mehr als halbiert, Und das hat dann dazu geführt,

00:01:19: dass die Bank of Japan

00:01:20: nervös geworden ist und am Markt eingegriffen hat.

00:01:23: Bevor wir auf die aktuellen Eingriffe zu sprechen kommen würde ich gerne einen Schritt zurückgehen und zunächst auf die Entwicklung der vergangenen Jahre schauen.

00:01:30: Die von dir beschriebene Abwertung des Yen klingt ja durchaus besorgniserregend.

00:01:34: Stellt sich die japanische Währung gegenüber dem Euro ähnlich schwach dar oder zeigt sich hier ein anderes Bild?

00:01:39: Im Endeffekt ist der Yen da genauso schwach

00:01:42: Mit der Einschränkung,

00:01:43: dass die Historie des Euro ja nicht ganz so weit zurückgeht.

00:01:47: Aber wir haben in diesem Jahr

00:01:49: den schwächsten

00:01:49: Wechselkurs

00:01:50: seit der Einführung des Euros gesehen!

00:01:53: Wie lässt sich dieser extrem schwache Wechselkurse erklären?

00:01:56: Um das zu verstehen müssen wir etwas weiter

00:01:58: zurückschauen...

00:01:59: Anfang der Neunzigerjahre ist in Japan eine Spekulationsblase am Aktien- und Immobiliermarkt

00:02:05: geplatzt.

00:02:06: Beispielsweise hat der Aktienindex Nikkei-II-V zwischen Ende neunundachtzig und Sommer zweiundneunzig fast zweitrittel seines

00:02:14: Wertes verloren.

00:02:15: Die Folge waren viele Jahre

00:02:17: mit extrem niedrigen Wirtschaftswachstum,

00:02:20: die Banken kämpften mit Kreditausfällen und vergaben

00:02:23: kaum Kredite – es gab kaum noch Investitionen!

00:02:26: Schließlich fiel auch der Konsum

00:02:28: Und das trieb

00:02:29: Japens Wirtschaft schließlich

00:02:31: in die bekannte Deflation.

00:02:33: Und wie hat sich die japanischen Notenbanken dieser Phase verhalten?

00:02:36: Von neunzig bis viermal neunzig wurde der Leitzins in mehreren Schritten von sechs Prozent

00:02:41: auf ein halbes Prozent gesenkt.

00:02:44: Neunundneunzig wurde dann erstmals auf

00:02:46: den Null gesenken,

00:02:47: bevor er zweitausendsechzehn

00:02:49: negativ wurde.

00:02:51: Und ich vermute es gibt einen Zusammenhang zwischen den niedrigen Zinsen und dem schwachen Wechselkurs?

00:02:55: Damit liegt so vollkommen richtig!

00:02:57: Kapital fließt finanziell

00:02:59: zu den höheren Renditen.

00:03:01: Entsprechend wurde

00:03:02: Kapital eben nicht in Japan angelegt,

00:03:05: sondern in Ländern,

00:03:06: in denen die Renditen höher waren.

00:03:08: und nicht nur das – der Carre-Trade war geboren!

00:03:11: Okay da bin ich mir jetzt sicher dass nicht nur ich, sondern auch viele unserer Hörerinnen und Hörern gerne etwas tiefer einsteigen würden.

00:03:17: Erklär uns das doch nochmal bitte etwas genauer.

00:03:20: Ein Carre trade bedeutet, dass

00:03:22: in einem Land mit niedrigen Zinsen

00:03:24: ein Kredit aufgenommen wird.

00:03:26: Angelegt wird das Geld Dann in einem Land mit höheren Zinsen.

00:03:30: Das klingt jetzt theoretisch!

00:03:32: Die gängige Praxis sieht wie folgt aus – ein Anleger nimmt den Japan einen Kredit auf,

00:03:38: diejenn aus

00:03:38: diesem Kredit tauscht er nur US-Dollar um und legt diese am US-Zinsmarkt an.

00:03:43: Die Zinsdifferenz ist also der Gewinn dieses Anlegers?

00:03:46: Wie hoch war dieser Zins differenz damals?

00:03:49: Machen wir das am Leitzensunterschied zwischen den USA

00:03:52: und Japan fest.

00:03:54: Über den japanischen

00:03:55: Leitzins haben wir ja schon gesprochen.

00:03:57: Mit den japanischen Zinssenkungen in den neunziger Jahren hat sich dieser Zins-Unterschied auf etwa fünf Prozent

00:04:03: ausgeweitet.

00:04:05: Anfang der Zweitausender wurde dann sogar ein Zinsunterschied von sechsundhalb

00:04:09: Prozent erreicht.

00:04:11: Mit den Falten US-Zinzen nach den Platzen

00:04:13: der Techblase,

00:04:14: nach der Finanzgräße und nach der

00:04:16: Covid-Pandemie

00:04:18: ist dieser Zinnsunterscheid

00:04:19: dann jeweils kleiner

00:04:20: geworden.".

00:04:21: Allerdings nimmt der Carre Trader nur dann den Maximalen gewinnen mit wenn die Währung nicht gegen ihn läuft – richtig?

00:04:27: Das ist vollkommen richtig, denn der Kredit

00:04:30: muss am Ende

00:04:31: ja in Jens zurückgezahlt werden.

00:04:33: Von daher

00:04:33: erhöht eine Abschwächung

00:04:34: des Jens den Gewinn – eine Aufwertung des jen reduziert den Gewinnt

00:04:39: oder

00:04:40: drückt den Trade sogar ins Minus!

00:04:42: Und damit kommen wir so langsam an der Gegenwart an, denn die Japanische Notenwagen stellt sich immer stärker gegen eine weitere Jenschwäche.

00:04:49: So ist es, nachdem der Yen im Juli sein Rekordtief von onehundertvierundsechzig

00:04:54: Yen pro Dollar erreicht hat,

00:04:56: hat er um bis zu sieben

00:04:57: Prozent aufgewertet.

00:04:59: Eben auf einhundertdreiundfünfzig

00:05:01: Yenen pro Dollar!

00:05:03: Das dürfte bei den Caratrates für massive Verluste gesorgt haben oder?

00:05:07: Genauso war es, Nachdem der

00:05:08: Caratrate Ende Juli

00:05:10: mehr als sechs Prozent dem Plus lag stand Anfang September plötzlich wieder auf

00:05:15: dem Niveau vom Jahresbeginn.

00:05:17: Und wie konnte der Yen so schnell aufwerten?

00:05:19: Das waren massive Interventionen und zwar nicht nur der Bank of Japan,

00:05:24: sondern gemeinsame koordinierte

00:05:26: Interventione der Japanischen

00:05:28: und

00:05:28: der US-Notenbank.

00:05:30: Über welche Größenordnung sprechen wir hier eigentlich?

00:05:32: Hast du ein paar Zahlen die das einordnen können?

00:05:34: Die habe ich!

00:05:36: Japan hat dafür fünfzehn Billionen

00:05:38: Yen in nur einem Monat ausgegeben –

00:05:40: das sind etwa einhundert

00:05:42: Milliarden Euro.

00:05:44: Meine Zeitreihe

00:05:45: geht hier bis nineteenhundert-einundneunzig zurück.

00:05:48: Und so viel hat die Bank of Japan in

00:05:50: einem Monat nie zuvor

00:05:52: in die Stützung ihrer Währung investiert!

00:05:54: Dass Japan die eigene Währungsstabilisierter nicht unbedingt überraschend ist, dass die USA helfen den Nieren zu stabilisieren, überrascht schon deutlich mehr.

00:06:01: Hast du Höhe für eine Erklärung?

00:06:03: Da muss ich etwas ausholen.

00:06:05: Japan ist aktuell der größte ausländische Investor

00:06:09: in US-Staatsandien.

00:06:11: Aktuell hält Japan US-Bonds im Wert von ¼

00:06:15: Billionen Dollar.

00:06:16: Um den Jens zu stützen, muss Japan ja die Wiesen

00:06:19: wie den Dollar verkaufen – um gleichzeitig jen kaufen zu können!

00:06:23: Wenn Japan das im Alleingang

00:06:25: machen müsste, käme

00:06:26: Japan an dem Punkt, an dem es US-Staatsanleihen in

00:06:29: Dollar verkaufen würde,

00:06:30: um im Anschluss diese Dollar

00:06:32: in Jens konvertieren.

00:06:34: Daran haben die USA aktuell kein Interesse.

00:06:37: Dich war Zinsanstieg….

00:06:39: Denn große Verkäufe aus Japan könnten die Zinsen für US-Staatsanleihen

00:06:43: noch weiter nach oben treiben.

00:06:45: Und da ist es für die USA attraktiver, den Jens zu stützen!

00:06:49: Das ist eine spannende und durchaus nachvollziehbare Kausalkette – du hast gerade schon das Thema Zinsn angesprochen?

00:06:55: Die steigen inzwischen nicht nur in der USA sondern auch in Japan.

00:06:58: Welche Entwicklungen sehen wir dort aktuell und was sollten Anlegerinnen und Anlegers darüber wissen?

00:07:03: Der Anstieg, den wir hier in Japan sehen,

00:07:06: ist eventuell.

00:07:07: Die Rendite zehnjähriger Staatsanleihen hat erstmals seit dem Jahr nineteen oder sechsundneunzig

00:07:12: die Marke von drei Prozent erreicht.

00:07:14: Hier sprechen wir also

00:07:16: von einem Dreißig-Jahres hoch!

00:07:18: Für dreißigjährige Anleihen

00:07:19: muss Japan mittlerweile sogar mehr als

00:07:21: vier Prozent bezahlen.

00:07:23: Und worauf hörst du diesen starken Zinsanstieg zurück?

00:07:26: Da gibt es mehrere Faktoren,

00:07:27: die hier zusammenkommen.

00:07:29: Einer ist

00:07:29: natürlich die steigende Inflation Auch wenn die mit

00:07:32: zuletzt einen

00:07:33: Prozent in Japan deutlich niedriger legt als in den USA oder Europa.

00:07:39: Ein weiterer Aspekt ist,

00:07:40: dass Anleger für hohe Staatsschuldenstände

00:07:43: wieder höhere Risikopremien fordern und hier

00:07:46: müssen wir wissen das Japans Staatsverschuldung bei zweihundert sechs

00:07:49: Prozent des Bibs liegt.

00:07:51: Diese Verschuldungen sind ab dem Platz der besprochene Spekulationsblase von damals fünfzig Prozent weg

00:07:57: kontinuierlich angestiegen.

00:08:00: Und ein letzter Aspekt

00:08:01: ist,

00:08:01: dass in Japan weitere Zinserhöhungen

00:08:04: der Notenbank erwartet werden.

00:08:06: Wo stehen wir hier aktuell und womit müssen wir noch rechnen?

00:08:09: Die Bank of Japan hat im Jahr zwanzig angefangen ihren Leidzins von den angesprochenen minus neun Prozent

00:08:16: weg zu erhöhen.

00:08:17: Nach insgesamt sechs Anhebungen steht er jetzt bei eins, zwei

00:08:21: fünf Prozent!

00:08:22: Für die nächsten zwölf Monate preisen

00:08:24: die Börsen drei weitere Zinnschritte Dann würde der Leitzins bei zwei Prozent stehen.

00:08:30: Bei den USA hast du kurz das Thema ausländischer Käufe angesprochen, ist es für Japan auch eine Gefahr?

00:08:35: Da ist Japan tatsächlich

00:08:37: sicherer aufgestellt!

00:08:38: Der Großteil der

00:08:39: Anleihen wird im eigenen Land gehalten.

00:08:41: Alleine einviertig Prozent aller ausstehenden Staatspapiere

00:08:45: sind dem Bestand der Notenbank.

00:08:47: Allerdings geht dieser

00:08:48: Anteil zurück – vor zwölf Monaten waren das noch vier Prozent mehr.

00:08:53: Lass uns doch einmal auf die Carriage schauen….

00:08:55: Der Zinsunterschied wird also geringer und der Yan hat seit Juli nicht weiter abgewertet.

00:09:00: Siehst du hier Veränderungen bei den Positionierungen?

00:09:03: Tatsächlich

00:09:03: ja, der Yan Carried Rates kommt etwas aus sehr Mode.

00:09:07: Das sehen wir in den Future-Positionen

00:09:09: des

00:09:10: sogenannten

00:09:10: Noncommercials als der spekulativen Markteilnehmer.

00:09:14: Die halten

00:09:14: im Yan wieder eine netto-long Position Und die ist so groß wie seit

00:09:19: mehr als einem

00:09:19: Jahr nicht mehr

00:09:20: Und das bedeutet dass ein großer

00:09:22: Teil der Carried Raids geschlossen wurde.

00:09:25: Caratraids sind zwar eine Form der Anlage, aber wahrscheinlich nicht die Anlage die unsere Hörerinnen und Hörerschwerpunktmäßig tätigen.

00:09:31: Ich würde gerne zum Aktienmarkt zurückkommen!

00:09:33: Du hast anfangs den Einbruch um fast zwei Drittel Anfang der neunziger Jahre beschrieben – ist dieser mittlerweile aufgeholt?

00:09:40: Mittlerweile ja.

00:09:41: Allerdings hat es bis zum Jahr zwanzig

00:09:44: vier gedauert,

00:09:45: bis der Nickel-Zwei Zwei

00:09:46: Fünf

00:09:47: seinen Stand von Ende neunundachtzig

00:09:49: wieder erreicht hat.

00:09:50: Das ist eine extrem lange Zeit und für viele Anlegerinnen-Anleger sicherlich auch eine echte Geduldsprobe gewesen.

00:09:56: Bis sie haben wir über den Nikkei IIII V in seiner Heimatwährung als Union gesprochen, Für Anlegers aus dem Euroraum spielt jedoch neben der Aktienkursentwicklung auch der Wechselkurs eine wichtige Rolle.

00:10:07: Welche Auswirkungen hat die ausgeprägte Jens Schwäche in den vergangenen Jahren auf die rendite europäische Anlegar?

00:10:13: Da sprichst du einen wichtigen Punkt an.

00:10:15: Über die zehn Jahre von Jahrzehnten bis Jahrzehnundzwanzig ist Sanika-Zwei Zwei

00:10:21: Fünf in Jengerechnet

00:10:22: um einhundertsechzig Prozent

00:10:24: angestiegen.

00:10:26: Für einen in den Eurodenkenden

00:10:27: und rechnenden Anleger

00:10:29: sind nur neunundachtzig

00:10:30: Prozent angekommen, das ist

00:10:32: etwas

00:10:32: mehr als die Hälfte!

00:10:34: Das es wirklich deutlich weniger gewinnt?

00:10:36: Gibt es dann Möglichkeiten das zu vermeiden?

00:10:39: Die gibt es – und zwar

00:10:40: mit einer Währungsabsicherung.

00:10:42: ETFs

00:10:43: werden beispielsweise

00:10:44: häufig in unterschiedlichen Varianten angeboten – eben mit und ohne Währungsabsicherung.

00:10:50: So wichtig kenne gibt es von dir jetzt aber keine pauschale Empfehlung für die währungsgesicherte oder die ungesichertere Variante, richtig?

00:10:57: Ja

00:10:57: du kennst mich mittlerweile ziemlich gut!

00:10:59: Das

00:11:00: muss jeder für sich selbst entscheiden.

00:11:02: Und

00:11:02: hängt natürlich stark

00:11:03: davon ab welche

00:11:04: Erwartung jemand an den Yen hat.

00:11:07: Eine Währunsabsicherung

00:11:08: liest Verluste

00:11:09: aus dem Yen aus… Aber eben auch Gewinne.

00:11:12: Im laufenden Jahr hat sich dein Euro-Umgerechner der Nikkei Zwei Zwei Fünf bis lang gut drei Prozent besser entwickelt als der Index in Yen.

00:11:21: Sollte die Yen weiter aufwerten,

00:11:23: dürften sich nicht

00:11:23: abgesicherte Anleger aus der Eurozone entsprechend freuen!

00:11:27: Jetzt hast du für den zehn Jahre Zeitraum einen recht hohen Kursgewinnen genannt.

00:11:31: Hat er denn dann auch etwas mit dem Yen zu tun?

00:11:33: Ja – auch darauf hatte der Yen einen positiven Einfluss.

00:11:37: Denn das schwache

00:11:37: Yen macht japanische Exporte

00:11:39: auf dem Weltmarkt billiger

00:11:41: und

00:11:41: damit attraktiver.

00:11:43: Und das hat die Gewinne der japanischen Unternehmen deutlich steigen lassen!

00:11:47: Über diese

00:11:48: Gewinnen haben wir in der letzten

00:11:49: Episode erst gesprochen.

00:11:51: Passend zum Namen unseres Podcasts möchte ich abschließend noch auf die Volatilität schauen, was siehst du hier?

00:11:57: Da gibt es mehrere Aspekte, die spannend sind –

00:12:00: das eine ist die zukünftige wartete

00:12:03: Währungsvolatilität.

00:12:05: Hier werden in Zukunft beim Eurojen-Wechselkurs

00:12:08: Weiterhin deutlich höher Richtwankungen erwartet als beim Euro-Dollarwechselkurs.

00:12:12: Der zweite Aspekt ist der Aktienmarkt und hier

00:12:16: werden wir im Nekadz II zu V auch in Zukunft deutlich

00:12:19: höher Richtwankung erwartet, als beispielsweise

00:12:21: beim DAX.

00:12:22: Das

00:12:23: war übrigens nicht immer so –

00:12:25: bis vor dreieinhalb Jahren lag die Volatilitätserwartung

00:12:28: ähnlich.

00:12:29: Zeitweise wurde DAX

00:12:31: sogar volatiler gepreist!

00:12:33: ist jetzt anders und liegt natürlich

00:12:35: am einfachsten Szenen

00:12:37: auf die Gewinn- und Kursentwicklung der panischen Unternehmen.

00:12:41: Das nehme ich als Schlusswort für unsere heutige Episode, wir sind am Ende angekommen!

00:12:45: Mir hat das Gespräch wieder großen Spaß gemacht und ich hoffe Ihnen liebe Hörerinnen und Hörern hat es ebenfalls gefallen.

00:12:50: Vielen Dank fürs Zuhören, passen Sie gut aus sich auf und bis zum nächsten

00:12:53: Mal!

00:12:54: Tschüss

00:12:55: auch von mir.

00:13:02: Es handelt sich nicht um eine Anlageberatung und keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren.