00:00:00: Neue Eskalationen im Iran-Konflikt.
00:00:21: Herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Hashtag Volatility!
00:00:25: Liebe Hörerinnen und Hörern, eine Zeit lang Schienes als könnten die USA und der Iran am Verhandlungstisch eine diplomatische Lösung finden.
00:00:32: Und den Weg zu einer Entspannung des Konflikteinschlags.
00:00:34: Doch inzwischen sind die Gespräche gescheitert.
00:00:37: Statt einer Ernährung erleben wir erneut eine Eskalation der Spannungen.
00:00:41: Was die Hintergründer sind welche Folgen diese Entwicklung haben könnte und wie die weiteren Aussichten aussehen darüber sprechen wir in der heutigen Episode.
00:00:48: Das mache ich wie immer gemeinsam mit Thomas Altmann.
00:00:50: Hallo Thomas!
00:00:53: Thomas, die erste Reaktion der Märkte zeigt sich vor allem beim Ölpreis.
00:00:56: Viele Anleger blicken derzeit auf dessen Entwicklung – wie deutlich ist der Öl-Preis diesmal gestiegen?
00:01:21: Verglichen mit der ersten Eskalationswelle wirkt der Anstieg diesmal erstaunlich verhalten.
00:01:25: Welche Faktoren stehen dahinter?
00:01:27: Ja, die Börsen preisen aktuell nur eine kurze erneute Eskalation und eben keinen längerfristigen Krieg.
00:01:34: Es ist mehrfach klar geworden dass Donald Trump keinen langwärrigen Kriegen möchte.
00:01:39: Der US-Präsident treibt ganz klar eine Einigung an, mit der er diesen Konflikt gesichtsfahrend beenden kann – und dafür gibt es aus meiner Sicht zwei Hauptgründe.
00:01:49: Jetzt bin ich gespannt, erzähle uns gerne mehr.
00:01:52: Zum einen kostet der Krieg den ohnehin schon hoch verschuldeten US-Staat viel Geld.
00:01:57: Der US-Verteidigungsminister hat von bisher siehmal dreißig und halb Milliarden US-Dollar gesprochen – und der zweite dürfte für Donald Trump noch viel wichtiger sein!
00:02:07: Im November stehen die Zwischenwahlen an.
00:02:10: Hier wird Eintrittel des Senats und das komplette Repräsentantenhaus neu gewählt.
00:02:15: Und hier könnten die Republikaner von Donald Trump die Mehrheit im Kongress
00:02:19: verlieren.".
00:02:20: Und für wie wahrscheinlich hältst du das?
00:02:22: Zwischenwahlen gelten in den USA tatsächlich als Abstimmung über die Politik des Präsidenten, unter Zustimmungswert von Donald-Trump liegt aktuell nur noch bei vierzig Prozent – und damit acht Prozent niedriger als zum Beginn seiner zweiten Amtszeit!
00:02:37: Noch wichtiger ist aktuell aber eine andere Umfrage.
00:02:41: Und die zeigt, dass nur siebenundzwanzig Prozent der US-Bevölkerung den Iran Krieg
00:02:46: befürworten.".
00:02:47: Das war ein spannender politischer Exkurs – aber kommen wir zurück zum Öl!
00:02:51: Auch wenn der Bereitsprung diesmal nicht dramatisch ausfällt, zeigt die Tendenz nach oben.
00:02:55: Öl gilt schließlich als Schmirrstoff der Weltwirtschaft.
00:02:57: Was bedeutet einen erneuten Anstieg des Ölpreises für Unternehmen, Verbraucher und die Konjunktur?
00:03:06: Der höhere Ölpreis führt bei den ölverbrauchenden Unternehmen zu höheren Kosten.
00:03:11: Diese werden die Unternehmen über kurz oder lang an der Verbraucher weitergeben und höhere Preise bedeuten eben höhere
00:03:19: Inflation.".
00:03:20: Das Thema Inflations steht ohnehin noch auf meiner Frageliste, darauf würde ich da aber gerne später noch genauer eingehen!
00:03:26: Du hast gerade mehrere Auswirkungen steigender ÖlPreise angesprochen – welche sind das genau?
00:03:31: Entscheidend ist natürlich die Frage dahinter Warum steigt der Preis?
00:03:36: Wir haben jetzt erneut eine Situation, in der die Straße von Hormuz nicht uneingeschränkt befahrbar ist.
00:03:42: Und das brückt entsprechend auf die Verfügbarkeit von Öl und treibt deshalb den Preis.
00:03:47: Die Sorge um die Straße vom Hormus begleitet die Märkte ja schon seit geraumer Zeit.
00:03:51: Siehst du aktuell das Risiko dass es tatsächlich zu einer Verknappung des Ölangebots kommen könnte?
00:03:56: Die Frage ist tatsächlich nicht leicht zu beantworten!
00:03:59: Da gibt es beispielsweise die einen Weg gefunden haben, ihr Öl zu großen Teilen über Pipelines und andere Häfen zu exportieren.
00:04:09: Eben vorbei an der Straße von Hormus mit Venezuela haben wir ein Land das jetzt wieder stark in Ölförderung und Ölexport einsteigt.
00:04:19: Das ist die Seite Pro Entspannung.
00:04:21: aber wir haben natürlich auch jede Menge Argumente für eine Ölknappheit.
00:04:25: Und welche siehst du da vor allem?
00:04:27: Ich greife als erstes mal Saudi-Arabien heraus.
00:04:30: Saudi Arabien ist in normalen Zeiten der zweitgrößte Ölförderer weltweit nach den USA und das größte OPEC-Ölförrerland.
00:04:39: Die Saudis fördern gut zehn Prozent des gesamten Weltöls.
00:04:43: Saudi Arabia hat im Juni noch immer gut dreißig Prozent weniger Öl gefördert, also vor dem Ausbruch des Krieges.
00:04:51: Der Irak hat im juni sogar dreiundsechzig Prozent weniger gefördert als vor Kriegsbeginn!
00:04:57: Das sind also schon Mengen, die dem Weltmarkt hier verloren gehen.
00:05:00: Der Hauptgrund sind bei diesen Staaten die mangelten Möglichkeiten das geförderte Öl
00:05:05: abzutransportieren.".
00:05:07: Die Argumente liegen also auf beiden Seiten – wenn du eine Einschätzung wagen müsstest!
00:05:11: Wie groß ist das Risiko, dass Öl tatsächlich knapp wird?
00:05:14: Schauen wir hier exemplarisch nach China.
00:05:16: China ist der zweitgrößte Verbraucher von Rohröl nach den USA.
00:05:21: Hier sind die Lagerbestände seit März um zwölf Prozent gefallen und haben damit den tiefsten Stand seit dem Beginn der Datenerhebung im Jahr Zwei-Tausendneunzehn erreicht.
00:05:31: Noch beeindruckender finde ich persönlich eine andere Zahl.
00:05:36: Daten für Japans Rohölimport gibt es zurück bis ins Jahr nineteenhunderteinundneunzig, und der Monat mit dem niedrigsten Ölimport ist in dieser Zeitreihe der Mai dieses Jahres – selbst während der Covid-Krise ist Japans Öl Import weniger eingebrochen!
00:05:52: Diese Zahlen zeigen also, dass eine langfristige Unpassierbarkeit der Straße von Hormus zu immensen Problemen führen kann und wird.
00:06:00: Zum Glück sind wir von einem solchen Szenario derzeit noch ein gutes Stück entfernt.
00:06:04: Durch die Straße von Hornmus wird allerdings nicht nur Rohöl sondern auch ein erheblicher Teil des weltweit gehandelten Erdgasers transportiert.
00:06:11: Wie stellt sich die Lage auf dem Gasmarkt aktuell dar?
00:06:14: Ja da ist der erneute Preisanstieg sogar größer als beim Rohöl!
00:06:19: Im Juni lag der Gaspreis pro Megawattstunde bei vierzig Euro.
00:06:23: Jetzt ist er bis auf einundsechzig Euro angestiegen und das ist vor allem für Deutschland eine schlechte Nachricht!
00:06:30: Ich glaube, dass musst du uns jetzt noch etwas genauer erklären?
00:06:33: Das mache ich gerne und dafür müssen wir auf die Deutschen Gatsspeicher schauen.
00:06:38: Ich habe mir damals die Daten für den zwanzigsten Juli gezogen.
00:06:41: Zu diesem Stichtag hatten die deutschen Gatspeicher einen Füllstand verdurchschnittlich knapp sechsundvierzig Prozent.
00:06:48: Die deutschen Speicherdaten geht miss ins Jahr zehntzehn zurück.
00:06:53: Und zu diesem Stichtag waren die deutschen Gasspeicher tatsächlich noch nie so gering befüllt.
00:06:59: Was wäre denn ein normaler Füllstand zu diesem Zeitpunkt?
00:07:02: Der Durchschnitt für diesen Stichttag liegt bei siebzig Prozent, also etwa der Hälfte über dem aktuellen Füllstand.
00:07:09: Hast du eine Vorstellung beim Deutschland das Einkaufstempo beim Gas erhöhen wird?
00:07:13: Die Frage kann ich dir und uns den Hörerinnen und Hörern leider nicht beantworten.
00:07:17: Zuletzt wurde das Tempo mit dem erneuten Preis-Anstieg aber gedrosselt.
00:07:22: Am einundzwanzigsten Juli war der Tagesimport so gering wie zuletzt im Herbst, zwanzivierendzwanziger.
00:07:28: Das zeigen die Daten der Bundesnetzagentur.
00:07:32: Das ist natürlich ein deutliches Statement, aber eben auch nur die Zahl für einen Tag.
00:07:37: Gibt es den Vorgaben oder Ziele, wie hoch der Füllstand zu einem bestimmten Zeitpunkt sein muss?
00:07:42: Die gibt es tatsächlich und die finden wir in der Gasspeicher Füllstandsverordnung.
00:07:48: Damit haben wir das längste und komplexeste Wort in der heutigen Episode verwendet.
00:07:53: Nach dieser Verordnung sollen die meisten Speicher bis zum ersten November mit achtzig Prozent befüllt sein.
00:08:00: Noch sind wir davon ein gutes Stück entfernt, aber schon die aktuellen Preissteigerungen am Energiemarkt könnten ihre Spuren hinterlassen.
00:08:06: Hohe Energiepreise schlagen schließlich häufig auf die Inflation durch.
00:08:10: Du hast das Thema vorhin bereits angeschnitten.
00:08:13: Wie sieht die Inflationslage derzeit aus?
00:08:15: Wir schauen hier auf die nach einheitlichen EU-Standards berechnete Inflationerate für Deutschland und starten wir gerne etwas früher im Jahr, denn im Februar also unmittelbar vor dem Beginn des Krieges lag diese bei zwei Prozent – und damit exakt auf den Zielwert der EZB!
00:08:34: Dann folgte mit dem Anliegdeenergiepreise einen Sprung.
00:08:39: Im Juni hat sie vom vordiskutierten Preis-Rückgang profitiert und ist auf zwei Komma vier Prozent gefallen.
00:08:46: Die jetzigen Anstiege von Öl und Gas – und das Auslaufen des Tankrabats können natürlich jetzt durchaus zu einem erneuten Anstieg
00:08:53: führen.".
00:08:54: Die EZB hat auf die Inflation über ihrem Ziel wert ja bereits mit einer Zinserhöhung reagiert, wird es denn bei der einen bleiben?
00:09:01: Das ist eine gute Frage!
00:09:03: Die Börsen beantworten diese Frage aktuell mit Nein.
00:09:06: Vor der erneuten Eskalation lag die Wahrscheinlichkeit für eine Zinschritt nach oben im September bei fünfzig Prozent.
00:09:13: Jetzt liegt sie bei neunzig Prozent und für einen dritten Zinsschritt in Dezember liegt die Wahrscheinlichkeit im Moment bei achtzig Prozent, ob es wirklich so kommt müssen wir abwarten.
00:09:24: hier wird viel davon abhängen wie sich Inflation und vor allem Inflationserwartung in den kommenden Wochen und Monaten entwickeln.
00:09:32: Lass uns da gern etwas genauer drauf schauen.
00:09:34: Wir haben sich die Inflationserwartungen entwickelt!
00:09:37: Schauen wir für die Erwartung der Börsen auf den USA, denn da haben wir einfach mehr und bessere Daten.
00:09:44: Besonders interessant finde ich persönlich die sogenannte Break-even Rate – das ist sie Inflation bei der klassischen Staatsanleihen und inflationsindexierte Staatsanleihen dieselbe Rendite abwerfen also sozusagen die börsen gehandelte Inflitionsrate.
00:10:00: Und hier lag die Erwartung für die kommenden beiden Jahre im März noch bei drei Komma vier Prozent pro Jahr.
00:10:06: Zuletzt ist diese Erwartungen aber regelrecht kollabiert und steht jetzt bei jeweils eins Komma neun Prozent für die kommen Beiden
00:10:14: Jahre.".
00:10:14: Das ist wirklich interessant, damit läge die Inflationsrate ja sogar leicht unter dem Zielwetter.
00:10:19: Noten banken!
00:10:20: Wenn ich dich richtig verstanden habe hängt das vor allem mit den Faktoren zusammen, die du vorhin im Zusammenhang mit dem Ölpreis bereits ausführlich erläutert hast – richtig?
00:10:28: Genauso ist es, die Börsen setzen praktisch allen Anlageklassen aktuell auf eine nur kurze Eskalation und eine anschließende schnelle Lösung am Verhandlungstisch.
00:10:50: Ja, die Auswirkungen der bisherigen Zinserhöhung sind sicherlich begrenzt.
00:10:54: Klar steigen die Refinanzierungskosten der Banken bei der EZB um ein Viertelprozent an – einen richtigen Unterschied würde sicherlich erst eine Serie von mehreren Erhöhungen machen.
00:11:05: und für die Finanzierungskostender Unternehmen und natürlich auch des solchen Staates sind die Renditen für längere Laufzeiten viel entscheidender.
00:11:14: Welche Entwicklung siehst du bei längeren Laufzeit?
00:11:17: Die klassische Laufzeit sind ja immer zehn Jahre und hier haben wir mit der neuen Eskalation ab Anfang Juli tatsächlich einen ordentlichen Anstieg gesehen.
00:11:26: Da ging es um ein halbes Prozent nach oben bis auf drei Komma eins, neun Prozent!
00:11:31: Und damit liegen wir nur noch ganz knapp unter dem fünfzehn Jahres hoch aus Simei.
00:11:36: Das ist ein ordentlicher Ansteg.
00:11:38: Haben wir damit an Rendite Niveau erreicht über das sich Anleger freuen?
00:11:41: Das
00:11:44: könnte man tatsächlich meinen, aber das Gegenteil ist der Fall.
00:11:48: Zumindest wenn wir auf die letzte Auktion zehnjähriger Bundesanleihen schauen.
00:11:52: Bei dieser Auktions wurde erstmals in der bis nineteenhundertfünfundneinzig zurückgehenden Datenhistorie eine Bit-to-Cover Ratio von eins Komma Null erreicht.
00:12:01: Das klingt jetzt erstmal theoretisch?
00:12:03: In der Praxis bedeutet dass alle Kaufwünsche wurden berücksichtigt!
00:12:08: Wir hatten also eine Vollzuteilung.
00:12:10: Mehr Anleihen hätte Deutschland an diesem Tag nicht emittieren können.
00:12:15: Das gab es eben noch nie und auf diesen Rekord hätte der deutsche Finanzminister sicherlich verzichten können.
00:12:23: Wie groß ist das Warnsignal aus dieser Auktion?
00:12:25: Es ist auf jeden Fall ein dickes Ausrufezeichen, eine Aktion alleine setzt noch keinen Trend!
00:12:32: Aber das ist etwas, dass es jetzt zu beobachten gilt.
00:12:35: Und auch für Deutschland ist es sicherlich ein vorsichtiger Hinweis der Anleger, dass immer höhere Schulden möglicherweise in der Zukunft auch mit höherer Renditeforderungen der Anlegern hergehen werden.
00:12:46: Denn wir sehen hier, dass die preiseverlängere Anleihen eben nicht nur von Inflationsraten sondern auch zunehmend von hohen Schuldenständen bestimmt
00:12:55: werden.".
00:12:56: Da bleibt es am Rentenmarkt also weiterhin spannend!
00:12:59: Über einen Markt haben wir heute allerdings noch gar nicht gesprochen, den Aktienmarkt.
00:13:03: Wir haben die Börsen auf die jüngste Eskalation
00:13:04: reagiert.".
00:13:05: Ja ich glaube, wie die Wichreibung verhalten trifft es ganz gut!
00:13:09: Wir haben beim DAX noch Anfang Juli ein neues Rekord hochgesehen.
00:13:13: von dem aus gerechnet ist uns in der Spitze vier Komma acht Prozent nach unten gegangen.
00:13:19: das ist also im Bereich der normalen Schwankungen.
00:13:22: Genau wie beim Öl und der Inflationserwartung preisen die Börsen aktuell ans Szenario, in dem diese Eskalationswelle eben schnell wieder vorbei ist.
00:13:31: Das bedeutet aber auch dass das negative Überraschungspotenzial deutlich größer ist als das positive oder?
00:13:37: Genauso ist es – und da spricht so einen ganz entscheidenden Punkt an!
00:13:41: Sollte sich der Konflikt länger hinziehen und entsprechend der Ölpreis länger hoch bleiben würden wir eine unschöne Kausalkette sehen mit langer höheren Energiekosten und gleichzeitig höhere Finanzierungskosten noch höhere Zinsen.
00:13:55: Und in diesem Szenario würde sicherlich auch der Aktienmarkt negativ reagieren.
00:14:00: Und wie deutlich könnte eine solche negative Reaktion ausfallen?
00:14:04: Konkret lässt sich das nicht prognostizieren, niemand weiß, wie dieses Szenarium genau aussehen würde – und niemand weiß exakt, wie sich Anlegerinnen oder Anlegers verhalten würden!
00:14:15: Aber im März hatten wir beim DAX einen Verlust von.
00:14:19: Das ist zumindest deutlich mehr, als wir jetzt im Juli gesehen haben.
00:14:24: Und auch da haben sich viele gewundert, dass die Korrektur nicht schärfer ausgefallen ist.
00:14:29: Ein spezieller Fokus unseres Podcasts ist ja immer die Volatilität – was kannst du uns hier zu sagen?
00:14:34: Tatsächlich lag der Volatilität Index des Stacks im Juni zeitweise so niedrig wie seit Januar nicht mehr!
00:14:41: Da hatten die Börsen den Konflikt also schon für beende erklärt.
00:14:45: Dass das zu früh war, das wissen wir mittlerweile….
00:14:49: Es bleibt also weiterhin spannend und ich bin mir sicher, dass du die Entwicklungen für uns auch in den kommenden Wochen genau im Blick behalten wirst.
00:14:56: Damit sind wir am Ende der heutigen Episode angekommen!
00:14:58: Mir hat das Gespräch wie immer viel Freude bereitet – vielen Dank Thomas für deine Einschätzungen!
00:15:03: Ich verabschiede mich für heute, wünsche Ihnen eine gute Zeit und sage tschüss und bis zum nächsten Mal!
00:15:10: Es handelt sich nicht um eine Anlageberatung und keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren.