#Volatility - Der Anlage-Podcast

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Transkript

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00:00:00: Die Zinsen steigen.

00:00:20: Herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Hashtag Volatility!

00:00:24: Liebe Hörerinnen und Hörern, die Verhandlungen laufen zwar doch eine friedliche Lösung des Konflikts zwischen den USA und dem Iran lässt weiterhin auf sich warten.

00:00:31: Dieser Konflikt hat die Energiepreise deutlich ansteigen lassen – mit ihnen auch die Inflationsrate.

00:00:37: Der Anstieg der Inflation wiederum hat steigende Zimsen zur Folge.

00:00:40: Was diese Kettenreaktion konkret bedeutet, das wollen wir in der heutigen Episode genauer beleuchten – wie immer gemeinsam mit Thomas Altmann.

00:00:47: Hallo Thomas!

00:00:48: Hallo Katharina!

00:00:49: Tomas lass uns am Anfang beginnen.

00:00:51: Ich habe bereits erwähnt dass der Konflikt zwischen den USA und dem Iran zu einem deutlichen Anstiege der Energiepreise geführt hat.

00:00:57: Das haben wir auch schon im März in Episode hundredsechsenfünfzig beleuchtet.

00:01:01: Wo stehen wir aktuell?

00:01:02: Ja, schauen wir auf den Ölpreis.

00:01:04: Sofort verfügbares Rohöl der Sorte Print wird aktuell bei gut neunzig Dollar gehandelt und gerne mache ich hier den Vergleich mit dem Jahreswechsel denn da waren es noch um die sechzig Dollar pro Beryl.

00:01:15: Jetzt laufen die Verhandlungen zwischen USA und die Mirania bereits.

00:01:18: seit einiger Zeit Gehen die Märkte von einer zukünftigen Entspannung aus?

00:01:22: Zumindest nicht von einer schnellen Und das sehen wir an den Preisen für zukünftige Ölliefertermine.

00:01:28: Der Dezember-Future hat mit dem Mai ein neues Verlaufshoch bei US Dollar markiert und selbst der Juni des kommenden Jahres wird bei etwa US Dollar gehandelt, es solltet also vieles darauf hin dass die Ölpreise noch lange hoch bleiben werden.

00:01:42: Woran liegt es, dass die Normalisierung des Marktes in diesem Fall so lange dauert?

00:01:46: Da geht es nicht nur um die Öffnung der Straße von Hormus.

00:01:49: Da geht auch darum, dass die Förderung bei vielen Ölfeldern Mangels Transportkapazitäten gedrosselt werden musste.

00:01:56: Ein Ölfeld wieder hochzufahren nimmt viel Zeit in Anspruch und häufig wird die frühere Förderkapazität dann nicht wieder erreicht.

00:02:04: Dazu kommen Beschädigungen am Produktionsanlagen.

00:02:08: Also alles andere als ein positives Szenario.

00:02:11: Neben dem Ölpreis spielt auch der Gaspreis eine entscheidende Rolle – was beobachtest du hier?

00:02:15: Sofort verfügbares Gas ist gut siebzig Prozent teurer als zum Jahresbeginn.

00:02:20: Und selbst für den Liefertermin mit der des kommenden Jahres, ist Gas vierzig prozent teurer also zum

00:02:26: Jahreswechsel.".

00:02:27: Das klingt insgesamt ziemlich angespannt!

00:02:29: Wie deutlich zeigen sich die Auswirkungen bisher in der Inflationsrate?

00:02:33: In Deutschland sind die Preise im März um ein Prozent angestiegen, im April um weitere null Prozent.

00:02:40: Damit war der März der Monat mit dem größten einen Monatsanstieg seit dem Jahr Zweiundzwanzig und das war dieses Jahr in dem der Ukrainer Krieg für ebenfalls stark steigende Energiepreise gesorgt hat.

00:02:53: Die Jahresrate liegt aktuell bei zwei Komma Neun Prozent.

00:02:56: Höher war sie zuletzt Zwei-Daßend Dreiundzwantig!

00:02:59: Und ich vermute, diesen Anstieg der Inflationsrate beobachtest du nicht nur in Deutschland oder?

00:03:04: Natürlich nicht.

00:03:05: In der gesamten Eurozone haben wir mit einer Jahresrate für aktuell drei Prozent einen ähnlichen Wert.

00:03:11: In den USA liegt die Inflationrate mit zuletzt drei Komma acht Prozent noch höher!

00:03:17: Und wovon gehst Du aus?

00:03:18: Wären die Infrationsraten noch weiter ansteigen?

00:03:20: Das halte ich für sehr wahrscheinlich.

00:03:23: Wenn wir hier auf die Eurozone schauen – im Mai des vergangenen Jahres hatten wir stagnierende Preise.

00:03:28: Entsprechend wird jeder Anstieg die Jahresrate zunächst einmal weiter nach oben treiben.

00:03:34: Damit würden wir uns ja weiter vom zwei Prozentzelt der EZB entfernen, was erwartet die EZ B aktuell bei der Inflation?

00:03:40: Die letzte Prognose der E ZB stammt noch aus dem März – da ist sie im Basis-Szenario von einer Inflationsrate von zweikommer sechs Prozent in diesem und genau zwei Prozent im kommenden Jahr ausgegangen.

00:03:53: Das war aber relativ kurz nach dem Beginn des Irankonflikts.

00:03:57: Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass die EZB diese Erwartungen im Juni nach oben anpassen wird.

00:04:03: Wenn Notenbanken ihre Inflationserwartungen anpassen, ziehen in der Regel auch die Zinserwartung nach – was bedeutet das konkret?

00:04:10: Womit ist zu rechnen?

00:04:11: Zumindest die E-ZB wird hier weiterhin keine konkreten Zinservatungen nennen.

00:04:16: Anders sieht das ja immer bei den US-Notenbankfett aus!

00:04:19: Hier gibt es sie dortz.

00:04:21: Das sind die Zinzerwartungen der einzelnen Mitglieder des Offenmarktausschusses Und diese werden im Juni aktualisiert.

00:04:29: Hier wird es also doppelt spannend, denn das ist dann auch die erste Sitzung der US-Notenbank, die vom neuen Fed-Präsident Kevin Worsch geleitet

00:04:40: wird.

00:04:43: Tatsächlich so einiges... Wenn wir zunächst in den USA bleiben wollen, liegt die Markterwartung jetzt bei einer Zinserhöhung in diesem Jahr.

00:04:51: Das ist insofern besonders spannend da Donald Trump vom neuen Fed-Präsidenten ja Zinssenkungen

00:04:56: erwartet.".

00:05:11: Bis vor Kurzem wurden hier drei Zinsschritte um jeweils twenty-fünf Basispunkte nach oben gepreist.

00:05:17: Jetzt liegt die Konsenserwartung bei zwei Zinsanhebungen, damit würde der Einlagessatz von aktuell zwei Prozent auf zweikommer fünf Prozent steigen.

00:05:26: Bei den Notenbanken sprechen wir noch über mögliche Zinserhöhungen.

00:05:29: Bei Staatsanleihen sind wir schon einen Schritt weiter.

00:05:32: Staat und Anleger spülen die steigenden Zinsen bereits.

00:05:34: Wie deutlich sind diese Anstiege?

00:05:36: Lass uns in Deutschland starten.

00:05:38: Als Klassich gilt ja immer die Laufzeit von zehn Jahren und hier ist sie rendierte, in der Spitze bis auf drei Prozent angestiegen.

00:05:46: Und das ist gleich bedeutend mit einem Fünfzehn-Jahres hoch als dem höchsten Zinssatz seit dem Jahr.

00:05:52: zwei Tausend Elf.

00:05:53: Über die Perspektive der Anlieger werden wir gleich noch aus Fürle sprechen.

00:05:57: Zunächst möchte ich jedoch die Perspective des Schuldners einnehmen.

00:06:00: Das ist in diesem Fall die Bundesrepublik Deutschland.

00:06:02: Und für die werden Schulden jetzt eben deutlich teurer!

00:06:06: Im Mai musste bei der Emission einer neuen zehnjährigen Anleihe eine Rendite von drei Komma ein sechs Prozent geboten werden.

00:06:13: Vor zehn Jahren, im Mai zwei Jahrzehntzehn waren das noch Null Komma Eins Vier Prozent.

00:06:18: betrachten wir die neue Anlei als Prolongation da jetzt fällig aus dem Jahr Zwei Jahrzehn Sechzehn dann werden jetzt eben pro Jahr Drei Prozent mehr zinsenfällig.

00:06:28: über den Zehn-Jährige Laufzeit Summieren sich diese Mehrkosten auf Dreißig Prozent des Kreditbetrages.

00:06:34: Das sind der Tat immense Zusatzkosten.

00:06:36: Hat Deutschland eine Möglichkeit, diese durch eine Anpassung der Laufzeiten zu reduzieren?

00:06:40: Nicht wirklich!

00:06:42: Bei der Emission einer Bundesobligation mit fünfjähriger Laufzeit musste die Bundesrepublik jetzt im Mai eine Rendite von zwei Komma acht Fünf Prozent bieten.

00:06:51: Das war für die fünfjährige Lauf Zeit sogar die höchste Emissionsrendite seit dem Jahr Zwei Tausend Neun.

00:06:58: und wenn wir auch hier wieder die Prolongationsrechnung aufmachen wollen vor fünf Jahren Im Mai des Jahrhunderts lag die Emissionsrendite bei minus Nullkommar sechs Eins Prozent.

00:07:09: Hier liegen die Mehrkosten jetzt also bei fast drei Komma fünf Prozent.

00:07:13: über den Fünffährige Laufzeit sind das gut siebzehn Prozent des Kreditbetrages.

00:07:18: Das sind keine guten Nachrichten für den deutschen Finanzminister, muss sich auch der US-Finanzminister mit ähnlich hohen Sinzenausenden ersetzen?

00:07:25: Sogar mit noch höheren!

00:07:26: Die zehn Jahresrendite ist im Mai bis auf vier Komma sechs Neun Prozent geklettert.

00:07:31: Die gute Nachricht für die US-Politik ist hier, dass damit aber die Spitzenwerte der Jahre ... und nicht übertroffen wurden.

00:07:41: Wenn wir schon bei internationalen zehn Jahreszinsen sind, würde ich gerne den Blick auf weitere Länder richten.

00:07:46: In Großbritannien belasten neben dem Inflationsanstieg auch politische Unsicherheiten.

00:07:50: Wie stellt sich die Situation dort dar?

00:07:53: Eine Zehnjahresredite von fünf Komma zwei Prozent ist gleich bedeutend mit dem höchsten Wert seit dem Jahr ... im Bereich der Nullinie.

00:08:05: Also auch den britischen Schatzkanzler werden die Schweißperlen auf der Stirn stehen.

00:08:10: Auch der Zinsanstieg im Hof verschuldet in Japan ist immer wieder Thema, wie sieht die aktuelle Situation dort aus?

00:08:15: Der Spitzenwert ist mit zwei Komma acht Prozent zwar niedriger als in allen anderen Staaten, die wir diskutiert haben es ist aber gleichzeitig der höchste Wert seit dem Jahr nineteenhundert siebenundachtzig also seit neun und dreißig Jahren.

00:08:29: Und wir müssen hier eben auch sehen, dass die Staatsverschuldung in Japan Ende des vergangenen Jahres bei einhundertsechsunddreißig Prozent des Bruttoinlandsproduktes lag.

00:08:38: Und trotzdem hat Japan im Vergleich mit anderen Staaten hier einen entscheidenden Vorteil.

00:08:44: Jetzt bin ich gespannt!

00:08:45: Ende des vergangenen Jahres hielt die japanische Notenbank dreiundvierzig Prozent aller japanischen Staatsanleihen.

00:08:52: Dieser Anteil geht zwar langsam zurück, aber dennoch zahlt Japan faktisch einen großen Teil seiner Zinsausgaben an sich selbst!

00:09:00: Lass uns ja gerne in Vergleich mit der Eurozone ziehen – haben die Staaten dort ähnliche Unterstützungsmaßnahmen?

00:09:05: Nein….

00:09:06: Einen so hohen Teil hat die ECB nie gehalten und der Bilanz abbauree.

00:09:10: ECB geht in hohem Tempo voran.

00:09:13: Die EZB lässt ihr ihre fälligen Anleihen aus den Kaufprogrammen aktuell auslaufen und kauft bei Fälligkeit keine neuen nach.

00:09:21: Im April betraf das Wertpapiere im Wert von einundfünfzig Milliarden Euro, das war damit der zweitgrößte Ein-Monatsabbau nach dem Oktober zwanzigundzwanzig.

00:09:32: Der größte Teil dieser fällige Anlein kommt übrigens aus dem Pandemiekaufprogramm der EZP.

00:09:38: Und von diesen einund fünfzig Milliarden Fälligkeiten in April haben sich sechzehn Milliarden auf deutsche Fälligkeiten bezogen.

00:09:44: Baut die EZB ein Anleihenbestand denn weiter an diesen Tempo ab?

00:09:48: Das Tempo wird jetzt erstmal etwas geringer, in den Monaten Mai bis Juli liegen die monatlichen Fälligkeiten bei fünfundzwanzig bis neun und zwanzig Milliarden.

00:09:57: Vereinfacht gesagt haben die Staaten der Eurozone aktuell zwei Möglichkeiten entweder sie finden neue Käuferführer online oder sie reduzieren ihre Schuldenquote.

00:10:06: Wofür entscheiden sich die Eurostaaten?

00:10:08: Ganz klar für Möglichkeit eins An niedrigere Schulden denkt aktuell niemand.

00:10:13: Die Staaten wollen ihre Bürgerinnen und Bürger, so gut es geht von den hohen Energiekosten entlasten – und nehmen dafür zusätzliche Kosten oder Einnahmeausfälle in Kauf.

00:10:24: Deutschland hat gerade erst den Tankrabatt eingeführt.

00:10:27: Den Stautshaushalt kostet diese Maßnahme etwa µm Euro.

00:10:32: Aber damit steht Deutschland nicht alleine da!

00:10:35: Du hast bestimmt noch weitere Beispiele für uns?

00:10:37: Italien hatte bereits Mitte März einen Tankrabatt eingeführt.

00:10:41: Um weitere Entlassungen beschließen zu können, hat sich Italiens Ministerpräsidentin Giorgio Melloni in einem Brief an EU-Kommissionspräsidenten Ursula von der Leyen gewandt.

00:10:52: In diesem schlägt sie vor, Investitionen und Aufwendigungen zur Bewältigung der Energiekrise vom Stabilitätspakt auszunehmen – ebenso wie es die EU in der Vergangenheit für Verteidigungsausgaben getan.

00:11:05: Dabei denkt Italien wohl an bis zu einem Prozent des Bruttoinlandsproduktes, die für Entlastungsmaßnahmen ausgegeben werden sollen.

00:11:14: Eine endgültige Entscheidung der EU gibt es dazu aber noch nicht.

00:11:18: Wenn wir über die Eurozone hinaus schauen wird doch international zusätzliches Geld in die Hand genommen um die Belastung durch die hohen Energiekosten abzufedern?

00:11:26: Ein klares Ja!

00:11:27: Japan plant einen Nachtragshaushalt um die Kriegsfolgen abzufedern und auch hier geht es um Subventionen und weitere Energieträger.

00:11:37: Es ist höchste Zeit auf die Anlegerseite zu wechseln, was bedeuten?

00:11:40: gestiegenen Zinsen und für die Anliegerinnen und Anlegers.

00:11:43: Ganz simpel natürlich.

00:11:44: zunächst einmal das Anleihen über ihre Laufzeit mehr Rendite abwerfen!

00:11:49: Wie attraktiv dieser Rendite ist hängt am Ende natürlich stark davon ab wie sich die Inflation während der Laufzelle einer Anleihe entwickelt.

00:11:56: Aber darüber hinaus ist natürlich klar, dass Anleihen im jetzigen Umfeld beim Kampf um Kapital auch zu einem immer größeren Konkurrenten für Aktien werden.

00:12:06: Erklär uns das gerne noch etwas genauer!

00:12:08: Eine Möglichkeit, Aktien und Anleihen zueinander ins Verhältnis zu setzen, ist das Fed-Modell – Das vergleicht die Rendite von Anlein mit der Gewinnrendite von Aktien.

00:12:18: Die Gewindrendite vom Aktien ist sozusagen das umgedrehte Kursgewinnverhältnis Also die Unternehmensgewinne, geteilt durch den Kurs.

00:12:27: Und wie sehen die Bewertungen hier aktuell aus?

00:12:30: Starten wir mit Deutschland!

00:12:31: Die Gewinnrendite des DAX legt aktuell bei fünf Komma sieben Prozent.

00:12:36: Zehnjährige Staatsanleihen werfen um die drei Prozent ab.

00:12:39: Nach diesem Modell sind Aktien weiterhin attraktiver.

00:12:43: Die Schere zwischen beiden Anlageklassen ist aber bereits ein gutes Stück weit zugegangen.

00:12:48: In anderen Regionen in denen Aktien nicht so direkt bewertet sind wie in Deutschland sieht das Aber anders aus.

00:12:54: Wo möchtest du gerne weitermachen?

00:12:56: Lass uns hier auf die USA schauen, denn dort haben wir tatsächlich ein anderes Bild!

00:13:01: Beim US Light Index, dem S&P-Five Hundred legt die Gewinnrendite aktuell aufgrund der hohen Aktienbewertung bei drei Komma sechs Prozent und dieser steht eine Staatsanleihenrendite von vier Komma fünf Prozent gegenüber.

00:13:15: Hier müssen die Unternehmensgewinde in Zukunft also deutlich ansteigen damit sich Aktien besser entwickeln können als Anleihen.

00:13:22: Anderenfalls stehen wir hier vor dem Comeback der Anleihen.

00:13:25: Nachdem du die Renditen bereits verglichen hast, lass uns zum Abschluss noch auf die Risiken schauen.

00:13:29: und passend zu unserem Podcast-Hitl wie sieht der Volatilitätsvergleich aus?

00:13:34: Das mache ich gerne!

00:13:35: Und lasst uns den wieder für den deutschen Markt anstellen.

00:13:38: Vergleichen wir die historische Volatilität des DAX mit der das EBREX Verlaufzeiten ab zehnundhalb Jahren.

00:13:46: Über die vergangenen dreihundertsechzig Tage lag die Volatillität der Aktien bei gut achtzehn Prozent Die der Renten etwa halb so hoch.

00:13:54: Langfristig erzielen Aktien höherer Renditen und schwanken dafür auch stärker.

00:14:00: Wir hatten aber, in dem die Volatilität am Rentenmarkt höher war als am Aktienmarkt.

00:14:08: Von daher wird spannend über jetzt vielleicht zum Ausgleich auf eine Phase zu steuern, in der die Rentenperformance über der Aktienperformance

00:14:17: liegt.".

00:14:18: Das ist ein schöner Schlusswort für heute Episode!

00:14:21: Damit sind wir am Ende angekommen.

00:14:22: Mir hat es wie immer viel Spaß gemacht und ich hoffe, wir konnten Ihnen liebe Hörerinnen und Hörern wertvolle neue Einblicke liefern!

00:14:28: Ich sage tschüss und bis zum nächsten Mal!