#Volatility - Der Anlage-Podcast

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Transkript

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00:00:00: Ein Jahrfriedrich Merz, die Lage in Deutschland.

00:00:21: Herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Hashtag Volatility!

00:00:25: Liebe Hörerinnen und Hörern, am sechsten Mai im Jahrzustand wurde Friedrich Merz zum zehnten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland gewählt.

00:00:32: Dieses einjährige Amtsjubiläum nehmen wir heute zum Anlass um einen Blick auf die wirtschaftliche Lage in Deutschland zu werfen.

00:00:38: Das tue ich wie immer gemeinsam mit Thomas Altmann.

00:00:41: Hallo Thomas!

00:00:42: Hallo Katharina!

00:00:43: Thomas bevor wir auf die Wirtschaftliche Lage an Deutschland blicken lasst uns noch nie bei Friedrich Merts und seiner Regierung beginnen.

00:00:49: In den vergangenen Wochen lesend hören wir immer wieder von einer wachsenden Unzufriedenheit in der Bevölkerung mit dem Kanzler.

00:00:55: Welche Zahlen und Umfragewerte sind ihr dazu begegnet?

00:00:59: Schauen wir hier auf die Werte des Internetpartals Ilium.

00:01:02: Danach sind aktuell seventy- drei Prozent der Befragten unzufriedene mit der Arbeit vom Friedrich Merz, nur zweiundzwanzig Prozent sind zufrieden mit der Arbeiten des Bundeskanzlers – und das bedeutet eben auch In seiner bisherigen Amtszeit hat Friedrich Merz noch nie so wenig Zustimmung und noch nicht so viel Ablehnung erfahren.

00:01:23: Du sprichst von einem deutlich negativen Trend bei den Zustimmungswerten, war Friedrich Merkel mal so richtig beliebt?

00:01:29: Richtig beliebt?

00:01:30: nein!

00:01:31: Aber im Juli des vergangenen Jahres lagen Ablehnung und Zustimmung mal beide im Vierzig-Prozent Bereich.

00:01:38: Damals waren noch dreiundvierzig Prozent zufrieden und sechsundvierzig Prozent unzufrieden.

00:01:44: Da würde ich gerne noch einmal kurz nachhaken, um auch die aktuellen Werte besser einordnen zu können.

00:01:48: Hast du Vergleichszahlen zu den Zustimmungswerten von Friedrich Merz Vorgängern?

00:01:53: Auch DIE habe ich gefunden!

00:01:55: Sein direkter Vorgänger war Olaf Scholz – bei dem ist die Zustimmung im dritten Jahr seiner Kanzlerschaft auf einen tiefst Wert von zweiundzwanzig Prozent abgesunken.

00:02:04: Das ist exakt der Wert, bei dem Friedrich März jetzt steht.

00:02:08: Kurz nach Amtsantritt hatte Scholz allerdings mal eine Zustimmung vom fünfundfünfzig Prozent.

00:02:14: Dahin wäre es für März jetzt ein weiter Weg.

00:02:17: Also auch kein wirklich beliebter Kanzler!

00:02:19: Wie war das eigentlich bei Angela Merkel, die mit ihrer langen Amtszeit immerhin die diensälteste Bundeskanzlerin Deutschlands war?

00:02:25: Da sehen wir tatsächlich ganz andere Werte.

00:02:28: Angela Merkel hatte in ihrer ersten Amtzeit eine Zustimmung von bis zu Einenundachtzig Prozent.

00:02:34: Der niedrigste Zustimmungswert kommt aus der zweiten Amts-Zeit und lag damals im Jahr Zwei-Tausendzehn bei Vierundvierzig Prozent.

00:02:42: Das zeigt also durchaus, dass Politikerinnen und Politiker auch sehr beliebt sein können.

00:02:46: Gibt es einen Blick auf die früheren Bundeskanzler weitere Zustimmungswerte, die wir kennen- und einordnen sollten?

00:02:51: Diese Zustimmung sind Ablehnungsworte gibt es leider nicht für alle zehn deutschen Bundeskantler.

00:02:57: Interessant finde ich die Umfrage des Statistikportals Statista!

00:03:01: Die haben im Februar twentyfünfundzwanzig – als er noch vor der ersten Kanzlerchaft von Friedrich Merz gefragt – wen die Deutschen für den bisher bedeutendsten Bundeskancell halten Und da ratschiert Helmut Schmidt mit bis zu sechsundzwanzig Prozent auf Rang eins, gefolgt von Angela Merkel die von zwanzig Prozent der Befragten genannt wurde.

00:03:20: Es folgen Konrad Adenauer, Willi Brandt und Helmut Kohl auf den Plätzen drei bis fünf.

00:03:27: Auf dem letzten Platz steht hier Olaf Scholz mit nur einen Prozent der Nennungen.

00:03:31: Wie gesagt Friedrich Merz konnte zu diesem Zeitpunkt noch nicht genannt werden!

00:03:37: Ich würde den Blick gerne noch erweitern und nicht nur in die Vergangenheit schauen, sondern einen internationalen Vergleich ziehen.

00:03:42: Wie beliebt oder unbeliebt ist Friedrich Merz im Vergleich zu anderen aktuell amtierenden Regierungschefs?

00:03:47: Auch da kommt der deutsche Kanzler aktuell nicht gut weg!

00:03:51: Das zeigt eine Studie des US-amerikanischen Meinungsforschungsinstituts Morning Consult.

00:03:57: Sieger sind dieser Umfrage Indians-Regierungschef Narendra Modi mit einer Zustimmung von Folgen die Regierungschefs aus der Schweiz und aus Südkorea mit jeweils zweiundsechzig Prozent Zustimmung.

00:04:12: Staatschefs wie Donald Trump und Ratchet Hype Erdogan kommen auf Zustimmungswerte im dreißiger Bereich – und liegen damit deutlich vor Friedrich Merz!

00:04:23: Für Merz wurde in dieser Studie eine Zustimmung von zwanzig Prozent ermittelt, dahinter lag nur noch einer – Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron mit siebzehn Prozent Zustimmung.

00:04:35: Vielen Dank, Thomas für diese spannende Einordnung.

00:04:37: Lass uns den Blick an dieser Stelle wieder nach Deutschland richten!

00:04:40: Ist die wirtschaftliche Lage aktuell ähnlich angespannt wie die Zustimmungswerte des Kanzlers?

00:04:45: Das hängt natürlich immer etwas davon ab, worauf wir schauen.

00:04:49: Starten wir mit dem deutschen Wirtschaftswachstum.

00:04:52: Da ist die Tendenz seit dem Beginn von Märzkanzlerschaft tatsächlich positiv – im zweiten Quartal-Zweißen-Zwanzig hatten wir noch ein Minus von Nr.

00:05:02: Dann folgte eine Stagnation mit Nullprozent und zuletzt kleine Wachstumsraten von Null, zwei Prozent im letzten Quartal, zweitensfünfundzwanzig.

00:05:12: Und sogar Nullkomma drei Prozent im ersten Quartall, zweitausendzechsundzwantzig.

00:05:17: Die Null-Komma Drei Prozent waren ja tatsächlich so etwas wie eine positive Verraschung?

00:05:21: Da hast du vollkommen recht!

00:05:23: Die Konsensschätzung lag vor der Veröffentlichung auch nur bei Null Komma einem Prozent.

00:05:28: Und tatsächlich ist den Quartalswachsum von NL, drei Prozent der höchste Wert seit dem Jahr.

00:05:36: Das vertetsliche Bundesamt hat zur Erklärung angegeben, dass im ersten Quartal staatliche und private Ausgaben gleichzeitig angestiegen sind – und sich zudem die Exporte positiv entwickelt

00:05:48: haben.".

00:05:49: Aber lass mich raten!

00:05:50: So positiv wird es mit dem deutschen Wirtschaftswachstum nicht weitergehen?

00:05:53: Auch damit liegst du richtig.

00:05:55: Die Bundesregierung hat ihre Wachsungsprognose für dieses Jahr vor kurzem fast halbiert.

00:06:01: Sie rechnet jetzt mit einem Anstieg des Bruttoinlandsproduktes von null Komma fünf bis Null Komma sechs Prozent.

00:06:07: Im Januar lag die Erwartung noch bei einem Prozent.

00:06:11: Auslöse dieser Prognosesenkung sind die Folgen der Seran Krieges und hier insbesondere die gestiegenen Energiekosten.

00:06:18: Deckt sich die Einschätzung der Regierung hiermit am Mann under Wirtschaftsforschungsinstitut?

00:06:22: Das Ivo-Institut hat dem Rahmen der Frühjahrsprognose zwei Szenarien präsentiert Ein Eskalations-Szenario mit einem längeren Konflikt und einem schärferen und persistenteren Anstieg der Energiepreise.

00:06:35: Und ein Deeskalationsszenario, mit einem schnellen Ende des Konfliktes und einem nur vor rübergehendem Anstiege der Rohöl- und Erdgaspreise.

00:06:44: Im Deescalation-Scenario sieht das IFO-Institut einen Wachstum von Nullkommar acht Prozent wie es bereits im Rahmen der Winterprognose in Aussicht gestellt wurde.

00:06:56: sieht das Ivo-Institut ein Wachstum von Null, sechs Prozent.

00:07:00: In welchen der beiden Szenarien siehst du Deutschlandswirtschaft denn eher?

00:07:03: Die Antwort ist relativ einfach!

00:07:06: Das Ivoinstitut hat die beiden Sinarien am zweiten März präsentiert.

00:07:11: Seitdem sind zwei Monate vergangen und wir haben noch immer keine Entspannung an den Energiemärkten.

00:07:17: Von daher sehe ich uns hier ganz klar im Eskalationsszenario

00:07:22: Also weiterhin kein einfacher switchhaftliches Umfeld für den Kanzler.

00:07:25: Eigentlich sollte das Wachstum in diesem Jahr ja durch die Sondervermögen angehoben werden.

00:07:29: Sind diese Effekte in den aktuellen Zahlen bereits berücksichtigt oder fallen die Wachsumsimpulse aus den Sonderförmügen bislang geringer aus als erhofft?

00:07:36: Da spricht so einen spannenden Punkt an!

00:07:39: Tatsächlich hätte das Ivo-Institut ohne die Auswirkungen des Irankrieges die Prognose und Nr.

00:07:45: zwei Prozent erhöht, eben mit der Begründung dass sie für skarliche Maßnahmen im Verteidigungsbereich ihre Wirkung schneller entfalten als ursprünglich geplant.

00:07:57: die bis ins Jahr twenty-fünfundvierzig

00:08:24: ausgegeben werden können.

00:08:26: Hundert Milliarden davon stehen den Ländern zur Verfügung, weitere einhundert Milliarden fließen in den Klima und Transformationsvor.

00:08:34: Und wie viel davon wurde bereits ausgegeben?

00:08:37: Schauen wir beim großen Sondervermögen auf die Bundessäule!

00:08:40: Die bezieht sich auf die dreihundert Milliarden, die der Bund ausgeben kann.

00:08:45: Zwei tausendzwanzig wurden die ersten vierze Milliarden ausgegeben In den vergangenen Jahren.

00:08:50: soll es in den letzten Jahren ca.

00:08:52: ein halbes Jahr sein werden.

00:08:54: Im Jahr ist es in der Vergangenheit,

00:09:04: dass die Ausgaben für das deutsche Innenlandsprodukt in den ersten Monaten von höheren Staatsausgaben profitiert hat und hier scheint ja weiterhin noch beträchtliches Potenzial zu bestehen.

00:09:16: Gleichzeitig hat das Statistische Bundesamt, du hast es bereits angesprochen auch höhere private Konsumhausgaben als Wachstumsdreiber im ersten Quartal genannt.

00:09:24: Ziehst Du bei den privaten Ausgaben ebenfalls weiteres Potenzial für die nahe Zukunft?

00:09:28: Da ist meine Antwort leider kritischer.

00:09:31: und da sehen wir vor allem an den Einzelhandels umsetzen.

00:09:35: hier nimmt die Zurückhaltung gerade mehr und mehr zu.

00:09:38: Wir hatten im März bei den Einzelhandelsumsetzen bereits den größten Monatsrückgang seit dem Jahr, dass seine schnelle Besserung nicht in Sicht ist.

00:09:48: Zeigt die vom Hattelsverband Deutschland ermittelte Konsumstimmung.

00:09:52: Die ist auf den tiefsten Stand seit dem Ja zwanzig gefallen.

00:09:57: Als Gründe gibt der Handelsverban Deutschland wenig überraschend steigende Preise und die Sorge um eine schwache Konjunktur an.

00:10:06: Eine wichtige Säule der deutschen Wirtschaft sind die Exporte.

00:10:09: Auch diese hat das Statistische Bundesamt im Konjunktur-Bericht für das erste Quartal positiv hervorgehoben, wie bewährt es zu aktuellen die Entwicklung des Außenhandels?

00:10:18: Speziell in Februar hatten wir einen starken Anstieg – da sind die Deutschen ausfuhren so stark gestiegen als seit dem Frühjahr hier nicht mehr.

00:10:28: Ob es hier so positiv weitergeht muss allerdings angezweifelt werden, denn die Industrieproduktion ist im Februar und im März im Monatsvergleich gesunken.

00:10:38: Und für weniger produziert, kann anschließend eben auch nur weniger exportieren.

00:10:44: Exporter spielen für die deutsche Wirtschaft eine ganz wichtige Rolle!

00:10:47: Wie groß ist der Anteil an der deutschen Wirtschaftsleistung?

00:10:50: Der geht tatsächlich zurück.

00:10:52: Im vergangenen Jahr standen Exporte für knapp vierzig Prozent des BIP.

00:10:57: Wenn wir als Referenz die fünf Jahre vor Covid nehmen waren es durchschnittlich noch mehr als zweiundvierzig Prozent.

00:11:04: Deutschland galt ja lange Zeit als Export-Weltmeister.

00:11:06: Inzwischen hat China diese Rolle übernommen, welche Bedeutung und welche Position hat Deutschland heute im Welthandel?

00:11:12: Einen immer niedrigeren!

00:11:33: Osige Aussichten sind das nicht.

00:11:35: Ein Punkt, über den wir bislang noch gar nicht gesprochen haben ist die Staatsverschuldung.

00:11:40: Wir haben vorhin bereits die Sondervermögen angesprochen.

00:11:42: auch wenn sie so heißen handelt es sich hierbei letztendlich um zusätzliche Schulden.

00:11:46: welche Auswirkungen wird das Mittel und Langfristig auf Deutschland haben?

00:11:50: Wir hatten Ende des vergangenen Jahres eine Staatsverscheidung von dreiundsechzig Prozent des Bruttoinlandsproduktes.

00:11:57: Nach einer Prognose des internationalen Währungsfonds wird die in den kommenden fünf Jahren um neun Prozent auf dann seventy-zwei Prozent ansteigen.

00:12:06: Rechnet ihr damit, dass es bei diesem Niveau bleibt oder tun doch noch negative Überraschungen in Form von einer schneller und stärker steigenden Staatsverschuldung?

00:12:13: Möglich ist das immer!

00:12:15: Und ein Thema, das hier nicht unterschätzt werden darf – ist die Zinsentwicklung.

00:12:20: Deutschland hatte im April die zehnjährige Bundesanleihe mit Fälligkeit im Jahr twenty-sechsunddreißig aufgestockt.

00:12:28: Bei der Aufstockung musste Deutschland eine Rendite von drei Komma Null Acht Prozent bieten.

00:12:34: Betrachten wir diese Aufstockungen als Protonation einer vor zehn Jahren Begebenen und jetzt fälligen Anleihe stellen wir fest, Im April Zwei Hundertsechzehn lag die Emissionsrendite bei gerade mal Null Komma Eins fünf Prozent.

00:12:53: über die zehnjährige Laufzeit kommen durch den jetzt höheren Zins, also Zusatzkosten von fast dreißig Prozent des Anleimvolumens zusammen.

00:13:02: Und das kann die Verschuldung zusätzlich in die Höhe treiben.

00:13:06: Das ist eine wirklich beeindruckende zugleich aber auch alarmierender Zahl!

00:13:09: Sind Sie zusätzlich im Kosten bei anderen Laufzeiten denn einer ähnlichen Größenordnung oder gibt es dort deutliche Unterschiede?

00:13:16: Sehr klassisch ist auch die fünf Jahreslaufzeit.

00:13:19: Hier lag die letzte Emissionsrendite im April bei zwei Komma sieben Vier Prozent.

00:13:24: Hier sprechen wir über die Prolongation einer fälligen Fünf-Jahresanleihe aus dem Jahr Zweiressend Einenundzwanzig und da hatten wir Achtung und Stichwort Covid Krise, eine Emissions Rendite von Minus Null Komma Sechs Sechs Prozent versprechen jetzt also über mehr Kosten von drei Komma vier Prozent beziehungsweise siebzehn Prozent über die Laufzeit von fünf Jahren Was Anleihen-Investoren freut, kommt in Staat teuer zu stehen.

00:13:52: Besser könnte man es kaum auf den Punkt bringen!

00:13:54: Lass uns zum Abschluss noch auf den Aktienmarkt schauen – du hast insgesamt ein eher düsteres Bild der deutschen Wirtschaft gezeichnet.

00:14:00: Spiegelt sich das auch in der bisherigen Entwicklung und Performance des DAX wieder?

00:14:04: Die Frage darf ich zum Glück mit Nein beantworten….

00:14:08: Der DAX hatte über die letzten drei Jahre fifty-fünfzig Prozent zugelegt.

00:14:12: Das liegt aber eben auch daran, dass die DAX-Unternehmen nur knapp zwanzig Prozent ihrer Umsätze im Inlandewirtschaften.

00:14:20: Dazu passt dann, dass der MDAX im gleichen Zeitraum nur um elf Prozent zugelegt hat.

00:14:26: Zu diesem Unterschied hat auch beigetragen das der Inlandsanteil hier mit dreißig Prozent deutlich höher liegt.

00:14:33: Unser Podcast würde schließlich nicht Hashtag Qualitivity heißen.

00:14:35: wenn ich jetzt zum Abschluss noch diese eine Frage stellen würde Geht der höhere Inlandsanteil im MDUX auch mit einer höheren Volatilität einher, also mit stärkeren Kurschwankungen im Vergleich zum DAX?

00:14:47: Tatsächlich liegt die historische Volatilität des MDUKS in diesem Zeitraum kontinuierlich über der des DAX.

00:14:55: Allerdings würde ich das jetzt weniger mit dem Deutschland-Anteil erklären – sondern generell damit dass kleinere Unternehmen an der Börse stärker schwanken als größere!

00:15:05: Das ist etwas was wir auch in anderen Regionen beobachten….

00:15:09: Zum Ende jeder Episode bitte ich dich ja um einen Ausblick.

00:15:11: Heute möchte ich dabei bewusst nicht über Aktienwörterinnen sprechen, sondern den Bogen zurück zur Politik schlagen.

00:15:17: Das Fazit unserer heutigen Folge lautet eine wirtschaftlich schwierige Lage trifft auf ein nahezu historisch unbeliebten Kanzler.

00:15:24: Vor diesem Hintergrund meine abschließende Frage an dich.

00:15:27: Wie die schwarz-rote Regierung die komplette fähigere Legislaturperiode durchstehen?

00:15:31: Es wird dich nicht wundern wenn ich hier mit Umfragewerten antworte.

00:15:38: dass die Koalition zu lange hält.

00:15:40: Aber?

00:15:40: Achtundfünfzig Prozent glauben das nicht!

00:15:43: Damit sind wir am Ende der heutigen Episode angekommen, mir hat es wie immer viel Spaß gemacht und ich freue mich wenn wir Ihnen die Behörerinnen und Hörer neue Einläcke liefern konnten.

00:15:51: Ich verabschiede mich für heute und sage Tschüss und bis zum nächsten Mal!

00:15:55: Tschüss auch von mir.

00:15:58: Die im Podcast Hashtag Qualitilty veröffentlichten Inhalte erfolgen zu allgemeinen Informationszwecken.

00:16:04: Es handelt sich nicht um eine Anlageberatung und keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren.